Am 9. Februar Ja zu Massnahmen gegen die Überflutung der Schweiz mit Menschen aus der ganzen Welt

14 Januar, 2014 at 9:05 am Hinterlasse einen Kommentar

Es geht nicht um die Quantität, sondern um die Zielsetzungen, mit welchen viele Ausländer zu uns kommen.

I

Mehrheitlich ist man in der Fachwelt nach wie vor der Meinung, Arbeitslosigkeit, Armut und Unzufriedenheit und die damit einhergehenden Wirren, Konflikte und blutigen Auseinandersetzungen können nur durch Wirtschaftswachstum in einer zunehmend globalisierten Welt nachhaltig eingedämmt werden. Der kolossale wirtschaftliche, industrielle und technische Fortschritt besonders seit Mitte des letzten Jahrhunderts hat buchstäblich die politischen und infrastrukturellen Schranken für den Verkehr von Güter und Menschen aufgebrochen und so immer breitere Kreise unserer Welt erfasst.

Die Voraussetzungen für jede Gruppe von Menschen irgendwo auf unserer Welt ein ihnen entsprechendes Auskommen zu finden, sollten eigentlich für jedes Land und jedes Volk vorhanden sein. Zumindest sollte es auf dieser Welt bei etwas mehr gegenseitigem Vertrauen und Verständnis , etwas mehr Solidarität möglich sein, den Millionen, ja Milliarden hungernder, kranker, arbeitsloser, verzweifelter und zu Mord und Totschlag getriebener Menschen ein menschenwürdigeres Dasein sicherzustellen.

Statt dessen werden sie leider noch allzu oft mit miserablen Löhnen und Arbeitsbedingungen auch bei uns in Europa ausgenützt und wie Sklaven behandelt. Nicht selten bezeichnen deshalb die Kritiker unserer Zeit die Globalisierung, auf die so viele Wirtschaftsfachleute stolz sind, als eine noch viel schlimmer Neokolonialisierung besonders in Afrika und Asien.

II

Allein ein Blick auf die überall wie Pilze aus dem Boden schiessenden unförmigen, aus Eisen und Glas in den Himmel wachsenden Hochhäuser unserer sogenannt supermodernen , von Glanz und Luxus strotzenden Städte mit ihren wie Ameisen in den Strassen wimmelnden Einwohnern, genügt, um zu wissen, warum Fortschritt und Wirtschaftswachstum zwar mehr Arbeit aber nicht weniger sondern noch viel mehr Armut und Unzufriedenheit schaffen. Etwas an dem wir auch in der sogenannt entwickelten Welt, insbesondere der modernen Industriestaaten  mitverantwortlich sind!

Gerade die Schweiz ist ein typisches Beispiel dafür. Wir rühmen uns ein prosperierendes, wirtschaftlich starkes und fortschrittliches Land zu sein. Ja, wir sind sogar überzeugt, dass wir mit unserem Beispiel helfen können, die Not auf der Welt zu lindern und andere bei der Bewältigung ihrer wirtschaftlichen Probleme zu unterstützen indem wir sie zu uns nehmen und ihnen zeigen wie man mit den Problemen unserer Zeit fertig werden kann.

III

Wir sprechen aber nicht von denjenigen, die zu uns kommen und die nicht als Arbeitslose oder Flüchtlinge  eine neue Heimat suchen, sondern die zu uns kommen wegen den von Bundesrat Schneider Ammann gelobten Standort-Vorteilen. Damit wird allgemein darauf hingewiesen, dass die Schweiz das ideale Land ist für all die Reichen und Mächtigen der Welt , die bei uns einen sicheren Ort, ein modernes Land für weltweite Geschäfts-Abwicklungen, ein Ort von dem sie ihre supergrossen weltweit tätigen Unternehmen (die Multi-Technostrukturen Galbraiths) leiten können. Sehr oft kommen die Supermächtigen und kaufen einfach unsere während Jahrhunderten von braven Schweizern aufgebauten Unternehmen, oder sie kaufen Land und bauen sich ein Unternehmen in der Schweiz, das sie dank dem an unseren Schulen, Universitäten und Technischen Hochschulen angesammeltem Know-how ausbauen .

Oder sie schicken zunächst eine immer grösser werdende Vorhuts-Truppe hochqualifizierte Fachleute, vor allem Direktoren, CEOs oder wie immer sie heissen, so dass man heute in den meisten Direktionsetagen unserer Unternehmen fast nur noch Ausländer findet. Erschreckend gross ist dabei die Zahl der Deutschen, die wohl dafür vorgesehen sind, später bei einem erzwungenen Beitritt der Schweiz zur EU, eine Fusion zu erleichtern.

Da es bei all diesen Unternehmen in erster Linie darum geht rasch und möglichst viel Geld zu gewinnen, betreiben diese, reichen Ausländern gehörenden Unternehmen, eine genau so harte Lohnpolitik wie sie in den Entwicklungsländern leider aber auch von nicht wenigen schweizerischen Grossunternehmen betrieben wird.

IV

Die Schweiz ist sicher eines jener Länder, dass es sich zur Pflicht machen muss Menschen aus der ganzen Welt bei uns aufzunehmen. Menschen, die als Verfolgte oder Arme eine neue Heimat suchen. Wenn wir uns als eine Willensnation bezeichnen, das heisst ein Volk, das aus Menschen besteht , die an die direkte Demokratie als ihre Regierungsform glauben, dann müssen wir möglichst grosszügig viele Asylanten bei uns aufnehmen und gleichzeitig dafür sorgen, dass sie Arbeit, einen anständigen Lohn und eine entsprechende Ausbildung bekommen. Ziel sollte sein, aus diesen Asylanten überzeugte Schweizer zu machen. Etwas, das viel häufiger getan wird und auch gelingt!

Wer aber zu uns kommt, um sich bei uns zu bereichern, unsere Institutionen für undurchsichtige oder unserer grundlegenden Bescheidenheit widersprechende Machenschaften zu missbrauchen, der hat nichts bei uns zu suchen – Schengen hin oder her!

V

Am 9. Februar geht es gerade um dieses Recht, selber entscheiden zu können, wer dafür qualifiziert, bei uns aufgenommen zu werden und das für alle Berufsarten: vom Arbeiter, dem Kaufmann, dem Manager, dem Gelehrten, dem Berufstätigen als Arzt, Ingenieur, Wissenschaftler oder Handwerker…

Aber wir wollen auch darüber entscheiden können, wem wir erlauben wollen, zu uns mit seinem Geld zu kommen und was er damit hier machen darf.

Schliesslich wollen wir als ein unabhängiger Staat jederzeit entscheiden können, ob wir überhaupt Ausländer zu lassen oder bestimmte Gruppen wegen ihrer Unvereinbarkeit mit unserem Ordre Public ausschliessen wollen.

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Neujahrswünsche 2014 Nach dem JA am 9. Februar zur Überfremdungsinitiative

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