Posts filed under ‘Uncategorized’

Die Stimme des Citoyens

In Erinnerung an Frédéric Walthard (* 13. März 1921; † 25. August 2014)

von Dr. phil. René Roca

Am 25. August 2014 ist Frédéric Walthard nach kurzer Krankheit im 94. Lebensjahr verstorben. Damit verliert unser Land eine politische Stimme, die bis zuletzt nicht verstummte und kontinuierlich das tagesaktuelle Geschehen kommentierte und mit spitzer Feder einordnete. Er war eine Persönlichkeit von einem eindrücklichen Format und leistete in seinem langen Leben einen beispiellosen Einsatz für die Wirtschaft und Politik der Schweiz.

Mehr…

Advertisements

18 September, 2014 at 3:57 pm Hinterlasse einen Kommentar

Neujahrswünsche 2014

Gerne benütze ich das neue Jahr, meinen Lesern für ihre Treue  und Kommentare zu danken. Den verschiedenen Fragestellern betreffend die Abstimmung  am 9. Februar 2014 über die SVP Initiative, antworte ich folgendes.

Getreu dem Kampfe seit 1992 gegen das supranationale Europa werde ich ein grosses Ja in die Urne legen. Die Bilateralen Verträge werden in Brüssel nur dazu benützt, die Schweiz in die Knie zu zwingen, sie finanziell auszubluten und sie ihrer freien Verhandlungsfähigkeit und damit ihrer Stellung als ein unabhängiger, demokratischer und weltweit anerkannter neutraler Staat zu berauben. Die Überflutung unseres Landes durch all die zahllosen Fremden jeder Art von überall könnte uns das gleiche Schicksal bescheeren wie seinerzeit den Indianern in Nord Amerika.

Es wird höchste Zeit, dass wir in der Schweiz wieder Herr und Meister in unserem Lande werden. Die Wehrfähigkeit und Hartnäckigkeit wieder gewinnen, um unabhängig zu entscheiden:

– Wer zu uns kommen, hier leben, arbeiten, Land und Grundbesitz, Firmen und Unternehmen jeder Art erwerben, sich daran beteiligen oder selber gründen darf;

– Wer und unter welchen Bedingungen sich bei uns niederlassen, pflegen lassen und an unserem sozialen und politischen Leben teilnehmen darf;

– Wer bei Bewährung  zur Einbürgerung zugelassen wird, ein Recht das bei Missbrauch zum Schaden des Landes strafrechtlich oder kraft unserer Verfassung jederzeit mit Verbannung aus der Schweiz entzogen werden kann;

30 Dezember, 2013 at 8:54 pm Hinterlasse einen Kommentar

USA-Präsidentschaftswahlen 2012

Barack Obama oder Mitt Romney?

Bis vor kurzem war ich noch ganz für Barack Obama.
Seine ruhige und von einem charmanten südländischen Laisser-aller geprägten Art, der Ernst seiner Erfahrung als junger Helfer in den Armenviertel der amerikanischen Automobilindustrie und seine Hartnäckigkeit, die sich. je hitziger der Kampf wurde, in seinem ansteckenden, von den blitzend weissen Zähnen unterstrichenen Lachen manifestiert und viele auch ausserhalb den USA beeindruckt. Sein unkompliziertes, aber doch nicht aus den Umarmungen Sarkozys bestehendes Zugehen auf die anderen wirkt offen und ehrlich, auf jeden Fall nicht der theatralische Auftritt der heute meistens Super TV Geilen Staatsmänner und Politiker.

Wie enttäuscht waren wir alle von Obamas Auftritt am ersten Streitgespräch mit Mitt Romney. Mit gesenktem Kopf und Blick, was seine abstehenden Ohren noch mehr abstehen liess und ihn so zu einem geknickten von seinem strengen Lehrer gerügten, klein und beschämt wirkenden schwarzen Schüler machte. Mit einer eher farblosen Stimme und auf jeden Fall kein Aufblitzen seiner blendend weissen Zähne und somit die Absenz jeder Hartnäckigkeit. Im Gegenteil er sagte sich mehrmals einverstanden mit den absurdesten Statements seines Gegners und redete vom Zusammenhalt aller Amerikaner und dergleichen Phrasen, die zwar zum Jargon der Amerikaner gehören aber eben nicht zu dem sonst bekannten Repertoire Obamas. Man sprach sofort von dem heute für alles und jedes, was im Leben eines Politikers schief läuft, verantwortlichen Burnout. Dementsprechend fielen dann auch die Umfragen so aus, dass Rodney bedenklich nahe herangerückt ist.

Einmal mehr eine nutzlos verbrachte Nacht, weil ich, wie viele Obama Anhänger aufgeblieben war, um mich mit den Erfolgen meines Kandidaten von meinen eigenen Sorgen etwas zu erholen. In meiner Enttäuschung streifte mich bereits damals der Gedanke, dieser gefitzte Obama hat nur den Verlierer gespielt um viele seiner schwarzen Wähler aus ihrer Bequemlichkeit heraus zu wecken. Während meiner mehr als 11 Jahre besonders in New York und Washington beim schweizerischen Generalkonsulat und der Botschaft verbrachten Zeit, hatte ich von meiner Arbeit her viel Kontakte mit der schwarzen Bevölkerung und wohnte zum Teil auch in den von ihnen belegten Stadtteilen. Sie waren einfach ein fröhliches Volk, das gerade nur so viel arbeitete, wie es brauchte und sonst lieber seinen Hobbies nachging. Sie nahmen vieles, wie sie selber sagten, für gegeben (granted) und somit keiner weiterer Mühen wert.. So auch die Wiederwahl ihres Präsidenten. Die Vermutung lag nahe, dass Obama in Kenntnis seiner Landsleute irgendwie versuchte, diese aufzuschrecken, indem er beim ersten Streitgespräch den Verlierer spielte und wusste, dass sich die Medien und seine Gegner darauf stürzen würden.

Ein gewagtes Spiel, das er, wie inzwischen die nachfolgenden zwei Streitgespräche zeigten, meisterhaft beherrscht. Seine Zähne blitzen wieder vor lauter Hartnäckigkeit und Kampfeslust, seine Antworten sind weiterhin im Ton korrekt und sachlich, im Inhalt aber voll Dynamit und Feuer. Seine Augen zeigen wiederum diese eisige Kälte, die man anlässlich der Fernsehrreportage über seine Teilnahme via Fernsehen an der Tötung des al-Qaida Führers Bin Laden beobachten konnte. Ob das allerdings genügen wird, um den inzwischen sehr nahe heranrückenden Mitt Romney zu schlagen? Für immer mehr Amerikaner wird Romney zu einer Art Kennedy hochgejubelt. Ein Draufgänger wie Kennedy, der seinerzeit bei der Schweinebucht den Russen für die Installation ihrer Raketen in Kuba Paroli geboten hatte und den sich viele Amerikaner in unserer trostlos an ihren Konflikten zugrunde gehenden Welt zur Wiederaufwertung ihres Landes als die erneut Ordnung machende Weltmacht wünschen…

25 Oktober, 2012 at 6:05 pm Hinterlasse einen Kommentar

EU – Die Schweiz tut gut daran, draussen zu bleiben

Sich aus der Abhängigkeit vom europäischen Markt lösen

Artikel Zeit-Fragen, Ausgabe 20. Dezember 2010

http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2010/nr4950-vom-23122010/eu-die-schweiz-tut-gut-daran-draussen-zu-bleiben/

26 Dezember, 2010 at 3:36 pm Hinterlasse einen Kommentar

Gedanken zum 1. August 2009

Direkte Volkswahl des Bundesrats einzige Garantie gegen die von wenigen verursachten Finanz- und Wirtschafts-Krisen.

Seit Jahren ist vielen Stimmbürgern klar geworden, wie sehr die direkte Demokratie in unserem Land durchlöchert ist. Das gilt vor allem auch von der Wahl unserer Regierung, dem Bundesrat, durch das Parlament, den Eidgenössischen Räten.

Einschränkung der freien Meinungsbildung im Parlament
Die vom Volk gewählten Parlamentarier werden bei ihrer Arbeit von den in den einzelnen Parteien dominierenden Klüngel, sei es die Parteileitungen, die Fraktionen und die verschiedenen Kommissionen, vor allem aber auch die hinter den Kulissen stehenden Geldgeber, beeinflusst. Man kann ja nicht einmal als Kandidat für das Parlament dem Volk vorgeschlagen werden, ohne von einer Partei und in dieser von den massgebenden Stellen nominiert zu sein. Einmal im Parlament wird man einer harten Parteidisziplin unterstellt und entsprechend kontrolliert. Wer nicht pariert, wird entweder kurzfristig kalt gestellt, auf jeden Fall für die nächste Wahl nicht mehr vorgesehen.
Der grosse Teil der anständigen und ehrlichen Parlamentarier und Mitglieder einer Partei wird durch teuere Polit- PR Arbeit auf die einzelnen von der obersten Parteileitung festgelegten Abstimmungsziele eingetrimmt. Viele Parlamentarier und Parteimitglieder werden so zu treuen Parteigängern umgeformt. Aber nicht wenige haben von diesem Spiel genug, machen ihrer Unzufriedenheit durch Demonstrationen und Revolten Luft, oder resignieren als Teil der auch bei uns unheimlich rasch wachsenden Stimmenthaltungen. Von einer allgemeinen freien Meinungsbildung im Parlament oder bei Abstimmungen kann so keine Rede mehr sein!Ohne das kann aber eine direkte Demokratie nicht funktionieren.

Die andere Gefahr
Partei Klüngelei
in unserem Parlament ist auf jeden Fall genau so schlimm, wie in den meisten Parlamenten anderer Länder. Zustände, die seit jeher in den meisten so genannten Republiken vorgeherrscht haben. Denn das Gerangel unter den einzelnen Parteien und den sie beherrschenden Klüngel hat zu einer Unterwanderung durch Einflüsse von Gruppierungen jeder Art geführt. Auch in der Schweiz haben massgebende finanzielle und wirtschaftliche Interessen, gesellschaftliche und politische, aber auch kriminalistische und weltweite Machtgruppierungen ihre Lobbyisten in der Nähe oder direkt im Parlament installiert und verfügen so über ungeahnte Beeinflussungsmöglichkeiten gegenüber unseren Parlamentariern.
Von einer freien Entscheidung unserer Parlamentarier nach bestem Wissen und Gewissen, so wie das von unserer Verfassung vorgeschrieben wird, kann keine Rede mehr sein.

Die dritte Gefahr
Die dritte Macht in den modernen Republiken sind die Medien. Je umfassender wir von diesen Medien Tag für Tag bearbeitet, gewissermassen durchflutet werden, desto leichter ist es für die eigentlichen Machthaber in unserer Welt jedem Stimmbürger äusserst wirksame Gehirnwaschungen im Sinne der von ihm erwarteten politischen Entscheidung zu verabfolgen. Gerade dieses Argument wird heute von den Gegnern einer Volkswahl des Bundesrats angeführt. Bundesrat könne nur der werden, der von den Medien unterstützt werde.
So könnten die Medien zusammen mit dem Parteienklüngel und den führenden Finanz- und Wirtschaftskreisen und allen anderen Machtgruppierungen unter sich ausmachen, wer auf einem Bundesratssessel Platz nehmen darf…

Das Dilemma
Welches Wahlsystem soll denn den armen Stimmbürgern die Möglichkeit geben, irgendwie die Person zum Bundesrat zu wählen, der sie mehrheitlich ihr Vertrauen schenken und von der sie überzeugt sind, dass sie sich ehrlich nach bestem Wissen und Gewissen und mit dem notwendigen Können und Wollen für das Wohl des Landes einsetzen wird. Dass sie nicht nur die Ziele einer kleinen, am Landeswohl gar nicht, dafür um so mehr an ihren eigenen Vorteilen interessierten Gruppe vertritt oder sogar brutal gegen das Wohl des Landes missbraucht wird.

Das schonende Vorgehen gegen die Verursacher der Finanz- und Wirtschaftskrise in unserem Lande , oder das gegenwärtige Parteiengeplänkel und der ganz offen ausgetragene Kuhhandel um die Ersatzwahl von Bundesrat Pascal Couchepin zeigt deutlich genug, dass das System einer parlamentarischen Bundesratswahl durch die Entwicklung der Zeit überholt worden ist.
Die Zeit ist gekommen, dem Stimmvolk, gleich wie in den Kantonen und in den meisten Gemeinden, als dem eigentlichen Souverän, das Recht zur direkten Bestimmung der regierenden Personen zurückzugeben.

JA zur Volkswahl des Bundesrats
Zu berücksichtigen ist auch, dass die an sich relativ kleine Gruppe von Parlamentariern bereits zahlenmässig im Vergleich zur Vielzahl der Stimmbürger viel leichter beeinflussbar ist.

Die Rolle der Medien als Massen- Beeinflussungs-Instrument darf dabei nicht überschätzt werden. Abgesehen davon zeigt sich neuerdings eine andere Entwicklung ab: Dank dem Internet und all den anderen modernen Kommunikationsmittel. dem direkten SMS Kontakt von Mensch zu Mensch kann ein unheimlich rascher und direkt stattfindender Meinungsaustausch erfolgen und so die schönsten und großartigsten PR -Aktionen in sich zusammenfallen lassen. Obama hat in den USA seine Wahl als USA Präsident nicht dank der grossen Medien gewonnen, sondern dank seiner Grossangelegten SMS-Kettenreaktion, die seine Person und sein Programm direkt an jeden einzelnen Stimmbürger zu bringen vermochte. Der brutale Versuch der iranischen Regierung, die Opposition gegen den letzten Wahlschwindel zum Schweigen zu bringen, ist ebenfalls an diesem kleinen Wunderding moderner Informatik, dem HANDY, den tausenden von SMS bisher erfolglos geblieben und hat damit den früher oder später unvermeidlichen Umsturz im Iran vorbereitet.

Eine direkte Volkswahl des Bundesrat wird auf jeden Fall einen grossen Teil der schweigenden Mehrheit unserer Stimmbürger wieder an die Urne bringen. Vor allem vertraue ich dem Instinkt der Stimmbürger, das Schlechte vom Guten zu unterscheiden, Ehrlichkeit und BLUFF, billige Politik PR voneinander zu trennen. So auch die Bundesräte zu wählen, die bereit sind, gegen die Verursacher der gegenwärtigen Krise mit aller Schärfe vorzugehen.

9 Juli, 2009 at 4:17 pm Hinterlasse einen Kommentar

Unsere Miliz – Armee notwendiger denn je!

Was da am letzten Dienstagabend im Club des DRS Fernsehens alles gesagt wurde hat mich als alter Mann sehr beunruhigt. 1941 gelang ich mit viel Mühe durch den Nazi besetzten Balkans von Sofia (Bulgarien) in die Schweiz, um die Rekrutenschule zu bestehen und bei den leichten motorisierten Truppen die Grenzen unseres Landes zu bewachen. Das war im letzten Weltkrieg keine Ausnahme, sondern die Regel: Alle meine drei Brüder inklusive mein Vater waren, wie tausende Auslandschweizer zusammen mit der Mehrheit der Bürger zum Schutz des Landes bereit.

Vielleicht gab es damals für die mit den Nazis liebäugelnden Schweizern (zum Glück eine Minderheit) auch keine unmittelbare Bedrohung der Schweiz! Die Ohren dröhnen mir noch heute von diesem, am letzten Dienstag besonders von den GSOA, Sozialisten und Grünen, ständig heruntergeleierten Spruch: „Wozu eine Armee, wenn es keine Bedrohung mehr gibt und in absehbarer Zukunft nicht geben wird?“ Wohltuend waren die Voten einer jungen Frau, Leutnant bei den Fliegerwaffen, die auf die Notwendigkeit einer modernsten ausgerüsteten und ausgebildeten Armee hinwies. Die anderen drückten sich gewählt und gewunden aus, sodass letztlich die Frage der Bedrohung, gar einer unmittelbaren Bedrohung, unbeantwortet blieb: „Jetzt auf jeden Fall nicht. In Zukunft, eingebettet in der EU, wohl kaum. Auch bei Änderung des politischen Umfelds eher in ferner Zukunft… dann habe man immer noch Zeit. Vielleicht sollte man einen Grundstock zur Ausbildung im Notfall bereitstellen usw. usw.“

Das sagte man auch vor dem zweiten Weltkrieg. Zum Glück gab es damals einen Ruedi Minger, der bereits Anfangs der 30iger Jahre anfing eine schlagfertige Miliz-Armee aufzubauen. Heute versucht das Samuel Schmid und mit ihm noch eine ganze Reihe äusserst fähiger Offiziere und weitsichtiger Politiker.

Und sie haben Recht –Und wie!
Denn wir sind bereits mitten drin im Dritten Weltkrieg. Der von Nostradamus vorausgesagte Religionskrieg wütet schon länger. In der Wirtschaft werden ganze Völker ausgeraubt von korrupten machtgierigen Menschen und Klüngel, die sich Propheten oder Staatschefs, angeblich demokratisch gewählte Regierungen nennen oder Supermanager in unserer globalisierten Welt sind. Ja, es ist nicht mehr der Krieg von Armeen, offiziellen uniformierten Streitkräften, sondern ein meistens subversives Getümmel von Terroristen, Fanatikern, Horden modernste ausgerüstete Banditen und Mörder, die wie Heuschrecken überall auf der Welt auftauchen, die betroffen Länder und Menschen hinschlachten und weiterziehen, um anderswo ihr meistens gut bezahltes Handwerk auszuüben. Die besten Polizisten und Geheimdienstspezialisten sind da genau so machtlos wie die, alle Probleme schönredenden Politiker. Das haben wir im Irak und überall anderswo gesehen.

Ja, aber was soll denn gegen solche okkulte, kaum fassbare Kräfte normale Armeen oder gar eine noch so gewitzte Polizei nützen. Und die UNO oder EU mit all ihren pompösen Konferenzen. Was nützen alle Ordnungskräfte eines oder mehrere Länder, wenn irgendein Machthaber entscheidet morgen mit einer supermodernen Armada aus der Luft, zu Land oder zu Wasser oder durch eine meistens meisterhaft durchgeführte subversive Aktion zum Beispiel den schweizerischen Bundesrat für irgendeine Forderung in Geiselhaft zu nehmen.

Gegen solche, an zahllosen Beispielen bereits nachgewiesenen Möglichkeiten auf allen Ebenen menschlicher Tätigkeit, überall und zu jeder Zeit, ist es für ein Land, wie die Schweiz, wichtig über eine schlagfertige Armee zu verfügen. Es wäre ein Illusion auf die Hilfe anderer Länder zu zählen. In solchen Situationen muss jedes Land selber für sich sorgen und seine Verteidigung sicherstellen.

Nur eine, möglichst breite Kreise der Bevölkerung (Frauen und Männer) umfassende Milizarmee, bietet bei den Gefahren unserer heutigen Welt die einzige Chance zum Überleben. Dazu ein Nukleus von mindestens 30’000 Berufssoldaten, Mehrzweckkämpfer zur Ausbildung, für Notfälle, für den Ausland-Einsatz zur Friedenssicherung und Schutz humanitärer Aktionen (siehe blog vom 10.05.08). Die wehrpflichtigen Milizsoldaten, Frauen und Männer sollten so ausgebildet und ausgerüstet werden, dass sie innerhalb 24 –28 Stunden einsatzbereit sind.

Das ist der Sinn, einer ebenfalls modernen und technisch den neuesten Anforderungen entsprechend ausgerüsteten Armee mit einem entsprechenden logistischen Unterbau und einer geistigen Vorbereitung zu Disziplin und Kampfbereitschaft. Eine harte Ausbildung würde nicht nur unserer Jugend, sondern uns allen gut tun. Wir müssen alle wieder mehr Disziplin lernen, bereit sein, mit uns selber hart zu sein.

9 August, 2008 at 10:44 am Hinterlasse einen Kommentar


Kalender

November 2017
M D M D F S S
« Sep    
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
27282930  

Posts by Month

Posts by Category